Tourismus, Freizeit und Kultur

Was ist LEADER und was bringt es Ihrer Region?

Das Südliche Osnabrücker Land ist eine Region, die für Besucher:innen und Bürger:innen ein großes Angebot rund um Tourismus, Freizeit und Kultur vorhält. Dieses Angebot soll gestärkt und kooperativ entwickelt werden, unter Berücksichtigung von Integration, Inklusion und Teilhabe.

Stärkung des regionalen Tourismus
  • Förderung touristischer Maßnahmen
  • Hervorhebung von Besonderheiten der Region
  • ...
Entwicklung von Partnerschaften und Kooperationen
  • Einbindung von Partnern in Maßnahmen, wie z.B. Gastronomen, Ehrenamt, dörfliche Einrichtungen etc.
  • Etablierung von Netzwerken und Austausch
  • ...
Förderung von Freizeit- und Kulturangeboten für alle
  • Stärkung von Freizeit und Kultur als „weichem Standortfaktor“
  • Berücksichtigung aller Gruppen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Hintergrund
  • Förderung und Sicherung regionaler Kultur und regionaler Besonderheiten
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Kommentare

Immaterielles Kulturgut sichern

Im Südlichen Osnabrücker Land gibt es Traditionen, Handwerk und das Plattdeutsch, diese regionalen Besonderheiten sollten erhalten werden. Insbesondere den jüngeren Generationen sollten diese erklärt werden, vielleicht von den älteren Generationen. Vielleicht könnte man dieses Kulturgut auch touristisch mehr nutzen.

Touristische Angebote stärken und erweitern

Es wäre gut, gemeinsam die touristischen Angebote zu stärken und zu erweitern. Die einzelnen Kommune haben ihre eigenen Besonderheiten, die man zusammen regional aufbereiten und nutzen kann.
Gute Beispiele sind die Grenzgängerroute und die Friedensroute.

Gemeinsames Rad- und Wanderwegenetz

Es wäre schön wenn sich über das SOL ein gemeinsames Rad- und Wanderwegenetz entwickeln könnte. Mit Rundfahrten, zu Sehenswürdigkeiten, vorbei an Raststätten und Cafe´s aber auch einfach nur durch die schöne heimische Natur. Wenn unterwegs Spiel- und Rastplätze zum Verweilen einladen können wir hier Urlaub machen. Ebenfalls laden wir Gäste dazu ein uns zubesuchen und hier Urlaub zu machen. In Ferienwohnungen auf dem Land oder aber auch auf neuen Stellplätzen für Wohnmobile oder Wohnwagen. Die Plätze sollten in allen Gemeinden geschaffen bzw. gefördert werden. Wenn es zu jedem Streckenabschnitt Daten über Steigungen, Wegebeschaffenheit, Länge und Höhenunteschied gibt, dann können auch Familien mit Kindern Touren und Ausflüge planen und genießen ohne böse Überraschungen für die kleineren Radler.

Attraktive Aufenthaltsorte und Begegnungsstätten

Vorhandene Spiel- und Sportflächen sowie Freizeiteinrichtungen entlang von Rad- und Wanderwegen sollten zu attraktiven Aufenthaltsorten, die öffentlich zugängig sind, ausgebaut werden. Sie würden so zu Zielpunkten, die von den Bürgerinnen und Bürgern von nah und fern gezielt angesteuert werden. Sie könnten die Einrichtungen aktiv nutzen, ohne gleich Mitglied eines Vereins sein zu müssen. Plätze dieser Art würden zu Begegnungstätten und Kommunikationszentren für Menschen aller Generationen, jeglicher Herkunft und jeden Geschlechts.

Vernetzung von Kommunen und Attraktionen durch "Videoportale"

Einrichtungen von Videoportalen um Regionen zu verbinden. Beispiel: https://youtu.be/-h_vx9CgzbA Dies kann auch einfacher umgesetzt werden (Kiosk-System) um z.B. Denkmäler zu verbinden (Baumwipfelpfad, Schloss), Städte (Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde) oder Länder (z.B. mit Partnerstadt). Man könnte die Verknüpfung auch periodisch ändern. Ziele: Neugier, Interaktion mit Fremden, Spaß, Besuchermagnet

Musikpavillons

Errichtung eines Musikpavillons auf dem ehemaligen LaGa Gelände. Der Pavillon ist mit einem Klavier ausgestattet, was tagsüber zum freien Spiel bereitsteht. Der Pavillon kann einfach zu einer kleinen Bühne umgebaut werden, um so auch kleine Musikveranstaltungen durchzuführen. Als Minimalumsetzung könnte die ehemalige Waldkirche mit einem Klavier ergänzt werden.

Wissenssicherung über gelebte Zeit

Das Wissen um gelebte Zeit darf nicht verloren gehen. Jedes Jahrzehnt muss erzählt und aufgeschrieben werden. Dass große Lücken entstehen können ist mir bei einer Saisoneröffnung über das Thema Hauben besonders bewusst geworden. Die Referentinnen haben umfangreiches Besichtigungsmaterial mitgebracht und einen guten Vortrag gehalten. Beide konnten aber nichts in Erfahrung bringen, warum es bei uns in der Region um 1900 aufhörte mit den Hauben. Daher finde ich es wichtig, dass unsere Lebenszeit erzählt bzw. aufgeschrieben wird. Einem Museum muss Raum gegeben werden! Das stelle ich immer wieder fest, wenn Besucher durch unser Museum gehen und sich freuen wenn sie unsere Exponate sehen, da entstehen dann sehr schöne Gespräche. Positiver Austausch ist Balsam für die Seele.

Klimafolgenanpassung und Beschattung

Klimafolgeanpassungen an Rastplätzen vornehmen, indem Bäume gepflanzt werden, die nachhaltig und kostengünstig für eine Beschattung der Plätze sorgen. 

Trinkwasser-Stationen

Den Radfahrern und Wanderern Möglichkeiten bieten ihre Trinkflaschen kostenlos mit frischem Wasser auffüllen zu können. Unter refill-deutschland.de gibt es eine Plattform, die alle Refill-Stationen anzeigt. 

Gästeführerausbildung

Gemeinsame Gästeführerausbildungen um sicherzustellen, dass auch zukünftig informative und spannende Wander-, Fahrrad- und Ortsführungen in der Region angeboten werden können. 

Farradreparaturstationen

Erhöhung der Servicequalität für Radtouristen, indem Rastplätze, die sich an touristisch bedeutenden Radrouten befinden, mit Fahrradreparaturstationen ausgestattet werden. 

Museum für historische Fahrzeuge

In Bad Rothenfelde gibt es verstreut in den umliegenden Scheunen u.a. die folgenden historischen Fahrzeuge: - Original Bad Rothenfelder Badebus Brennabor, Baujahr 1928 - Original Bad Rothenfelder Feuerwehrfahrzeug TLF 15, Baujahr 1942 - Original Bad Rothenfelder Feuerwehrfahrzeug TLF 16 T, Baujahr 1967, ausgeliehen im Rahmen der Aufbauhilfe von ca. 1990 bis ca. 2010 an die Feuerwehr Jahnsbach im Erzgebirge. Ich könnte mir eine Halle im Bereich des Bad Rothenfelder Feuerwehrhauses vorstellen. Die Fahrzeuge könnten dort museumstechnisch aufbereitet der Öffentlichkeit im Rahmen von Führungen, Workshops usw. vorstellt werden. Das Projekt könnte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bad Rothenfelde e.V. übernehmen. 

Schaufenster-Ausstellungen

Um Ladenleerständen den neg. Eindruck in der Wahrnehmung zu nehmen könnten örtliche kreative und Kunstschaffende in den Schaufenstern Ihre Werke für bestimmte Zeit präsentieren,wobei die Fenster natürlich in best. Zeitabständen immer wieder neu dekoriert werden sollten. Damit es nicht langweilig wird könnte man eventuell auch Künstler aus anderen Regionen gewinnen. Lesungen veranstalten, vielleicht auch mal an ungewühnlichen Orten wie z.B.Scheunen, Privaträume, draussen, demnächst Haus Wibbelsmann u.s.w. 

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erstellt durch www.pro-t-in.de